Unsere TOP 20 Bobfrisuren

Bob-Frisuren – der Liebling der Hair Stylisten

Bob-Frisuren machen es nicht nur ihren Trägerinnen leicht. Auch Friseure lieben diesen Haarschnitt, weil er ein breites Spektrum an Stylingmöglichkeiten bietet. Auch die Looks, die man mit einen Bob-Haarschnitt kreieren kann, könnten vielseitiger kaum sein: Ob weich und weiblich, modern und trendy, oder auch die strenge, extravagante Art etwa mit zurück gegelten Strähnen oder extrem kurzem Pony. Wichtig ist dabei, die Gesichtsform zu beachten und die dazu passende Bob-Frisur zu wählen. Auch den Haartyp gilt es zu berücksichtigen. Ist man auf diese Seite sicher, kann es losgehen mit dem neuen Styling, bei dem kaum etwas schiefgehen kann. Unser Tipp: Mädels, macht mal halblang!

Stylist: Olga García, © Olga García
Platz 20: Bewegung zeigt diese Bob Frisur durch das wellige Haar, Extravaganz durch viel Farbe.

 

Stylist: mod´s hair , © mod´s hair
Platz 19: Nicht immer muss bei einem Bob die eigentliche Fasson erhalten bleiben. Wellen sorgen für Bewegung im Haar!

 

 

Stylist: Revlon, © Revlon
Platz 18: Sehr klassisch und absolut zeitlos. Ein Bob, der durch seine Schlichtheit besticht.

 

Stylist: Laurent Decreton, © Laurent Decreton
Platz 17: Ein Bob in langer Variante: hier sorgen Strähnen für einen zusätzlichen Blickfang.

 

 

Stylist: Eric Zemmour, © L'Oréal Professionnel
Platz 16: Der tief in die Stirn reichende Pony kann dank einer Bob Frisur wie dieser eine hohe Stirn geschickt kaschieren.

 

Stylist: Justin Pace, © Images courtesy of FPA
Platz 15: Ganz kurzer, gerade geschnittener Bob mit viel Pep durch das extravagante Farbenspiel.

 

 

Stylist: Eric Zemmour, © L'Oréal Professionnel
Platz 14: Auch ein Bob kann undone! Hier ist es vor allem der Pony, der für den bewusst ungestylten Look sorgt.

 

Stylist: Justin Pace, © Images courtesy of FPA
Platz 13: Der Bob mit geradem Pony und akkuraten Längen ist ein echter Klassiker.

 

 

Stylist: Paul Mitchell, © Paul Mitchell
Platz 12: Gut kinnlang und mit schönen Balayage Effekten versehen: So wird ein Bob zum echten Meisterwerk!

 

Stylist: Antonio Palladino, © Images courtesy of FPA
Platz 11: Ein Cut, der schlicht und schön ist - der Bob. Für Farbakzente sorgen bei diesem Style die verschieden farbigen Strähnen in den Längen.

 

 

Stylist: HAIRKRONE, © HAIRKRONE
Platz 10: Mädchenhaft wirkt diese Bob Frisur. Durch den runden Schnitt wird ein schmales Gesicht voller.

 

Stylist: Great Lengths, © Great Lengths
Platz 9: Ein wunderschöner, farbiger Glanz verleiht dem perfekten Bob seine Vielseitigkeit.

 

 

Stylist: Ivan Rodriguez , © Ivan Rodriguez , Fotograf: Jell Loya
Platz 8: Sehr weich und feminin wirkt diese hochgesteckte Bob Frisur. Ideal für welliges Haar.

 

Stylist: mod´s hair , © mod´s hair
Platz 7: Sehr weich und feminin wirkt diese Bob Frisur mit sanften Farbeffekten. Ideal für lockiges Haar.

 

 

Stylist: Paul Mitchell, © Paul Mitchell
Platz 6: Ein Knallereffekt: der klassische Longbob und leuchtende Farbe, das sind zwei, die unbedingt zusammen gehören.

 

Stylist: Nadia BOUCHIKHI, © Daniel PISTER
Platz 5: Alles auf Linie getrimmt! Bei diesem Bob überzeugt die exakte Schnittführung und die Symmetrie der Längen.

 

Stylist: Great Lengths, © Great Lengths
Platz 4: Bob Frisur mit Extravaganz: Lange Spitzen, fransiger Pony und leichte Stufen in den Seitenpartien.

 

 

Stylist: mod´s hair , © mod´s hair
Platz 3: Wer von Natur aus gelocktes Haar hat, ist mit dieser lässigen Variante einer Bob Frisur bestens bedient.

 

Stylist: Eric Zemmour, © L'Oréal Professionnel
Platz 2: Fülle und Volumen in welligem Haar: Der Bob mit gestuftem Hinterkopf ist ein echter Klassiker.

 

Stylist: Maximilen Coiffure, © Estatoff & Margossian
Platz 1: Lady-like und dennoch schwungvoll: ein Bob mit perfektem Sitz und akkuratem Schnitt.

 

 

Der Bob – shake it, baby!

Die meisten Frauen lieben ihr langes Haar. Kein Wunder also, dass der Griff zu Schere deshalb oft schwerfällt. Es gibt jedoch eine Frisur, die den Gang zum Friseur deutlich leichter macht, um mit der langen Löwenmähne Schluss zu machen: Der Bob ist es, dem die Frauen vertrauen! Zu Recht – gibt es doch kaum eine Frisur, die unkomplizierter und wandelbarer ist als er.

Schon Kleopatra war ein Fan der Bob-Frisur. In seiner klassischen Variante wird er etwa kinnlang geschnitten, es ziert ihn oft ein gerader Pony – und er ist definitv für jeden Haartyp geeignet. Denn der Bob zaubert Volumen in matte Mähnen, kommt aber auch bei vollem Haar wunderbar zur Geltung.

Der Erfinder der Bob-Frisur

Als Vater des Bobs wird oft der englische Starfriseur Vidal Sassoon genannt. Dies ist aber nur teilweise richtig, denn eigentlich hat er ihn neu erfunden und als Vorlage den in den 1920er Jahren populären Garçon-Schnitt genommen, der in jenen Jahren für Frauen geradezu revolutionär war: Bis zu den Ohrläppchen reichend, passte er wunderbar zu den Flappers dieses Jahrzehnts, und er wurde entweder glatt oder in ondulierten Wellen getragen. Als Sassoon 1963 zur Schere griff und aus dem Garçon-Schnitt den Bob zauberte, war er begeistert. „Shake it, baby!“ rief der Meistercoiffeur begeistert aus, als er entdeckte, dass das Haar immer wieder zum eigentlichen Cut zurück fiel, ohne dass dafür ein großes Styling nötig gewesen wäre.

Der Bob: ein Schnitt, viele Möglichkeiten

Heute gibt es den Bob in unzähligen Varianten: Vom Clavi-Cut bis hin zur schulterlangen Variante, dem Long Bob - der Bob ist ein echter Alleskönner, der fast jeder Frau gut steht. Und für manche ist er zu ihrem Markenzeichen geworden. Wie für Anna Wintour etwa, Chefredakteurin der US-Vogue, die seit Jahren einen kinnlangen Bob mit Pony trägt. Ob gestuft, mit geslicten Spitzen, mit Farbe oder ohne – die Bob-Frisur ist hinreißend unkompliziert, unglaublich vielseitig und sieht auch bei naturgewelltem Haar einfach super aus.